Stimmen zum Lippe Berufskolleg

Von links nach rechts: A. Franke (Schulleiter), M. Wiggermann (stellv. Landrat), V. Maak (SV-Lehrer), A. Krollmann (Steuergruppe), D. Hartmann (Pro Lünen), S. Waltermann (Lehrerrat), S. Nientiedt-Laarmann (Mitglied Schulkonferenz/ -pflegschaft), R. Balje (Schülersprecherin), N. Freiwald (Schülersprecher) -
Foto: Lüner Anzeiger, Schmälzger

 


Zusammenfassend: eine Schule, die gut tut!


 Zum LBK fällt mir spontan ein, dass

  • hier der Schüler im Vordergrund steht,
  • eine kompetente und praxisorientierte Ausbildung durch
    schülerorientierte Lehrer stattfindet,
  • sich Schüler entwickeln dürfen und vor allem als Mensch
    ernstgenommen werden,
  • Individualität gefördert wird, nicht Individualismus im
  • Vordergrund steht,
  • Schüler auch erfahren dürfen, dass Wissensvermittlung
    viele Wege gehen kann,
  • Schüler in ihrem Wissensstand dort abgeholt werden, wo sie sich wirklich befinden (und nicht, wo sie schon hätten sein sollen).

Silke Nientiedt-Laarmann,
Elternvertreterin

 

 
Ein flexibler und leistungsstarker Partner für die Lüner Betriebe!

Das LBK ist ein flexibler und leistungsstarker Partner für die Lüner
Betriebe.

Wir stellen erfreut fest, dass neben dem Fach Know-How auch so
wichtige „Soft Skills“ wie Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusst-
sein durch die besondere LBK-Kultur den Schülerinnen und Schülern
vermittelt werden.

Herzlichen Dank!

Dirk Hartmann,
2. Vorsitzender, Pro Lünen e.V.

 


Ein klares Signal für hohe Ausbildungsqualität !

Die Zusammenarbeit der Sparkasse Lünen mit dem Lippe-Berufskolleg kann bereits auf eine langjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Jedes Jahr werden die Auszubildenden der Sparkasse Lünen im Berufsbild „Bankkauffrau/Bankkaufmann“ in der Bankenfachklasse mit dem theoretischen Rüstzeug für die Ausbildung versorgt. Dabei geht es um Inhalte wie Bankbetriebslehre, Wirtschaftspolitik, Rechnungswesen, Wirtschaftsenglisch und Informatik.
Der enge Kontakt zwischen Ausbildungsbetrieb und Lippe-Berufskolleg - bis in die Vorstandsebene- sowie die verlässliche Personalstabilität bei den unterrichtenden Lehrkräften sind wesentliche Erfolgsfaktoren; die überschaubare Schüleranzahl in der Bankenfachklasse unterstützen dies zusätzlich. Neben der Vermittlung der theoretischen Inhalte legt das LBK Lünen auch wert auf die Entwicklung sozialer Kompetenzen. In einer Studienfahrt lernen die Lehrkräfte die Schüler somit auch außerhalb des klassischen Unterrichts kennen.

„Insgesamt ist das Engagement der Lehrkräfte in der Bankenfachklasse hervorzuheben. Das führt, neben dem persönlichen Einsatz der jeweiligen Auszubildenden, dazu, dass in den letzten Jahren bei den Azubis der Sparkasse Lünen überdurchschnittliche IHK-Prüfungsergebnisse erzielt wurden“, freut sich Ausbildungsleiterin Christiane Rautert. Diese Ergebnisse sind ein klares Signal für die hohe Ausbildungsqualität, die die Sparkasse Lünen gemeinsam mit dem Lippe Berufskolleg bietet.

Christiane Rautert,
Sparkasse Lünen

 


Eine Institution, in der Individualität groß geschrieben wird!

Das LBK ist für mich eine Institution, in der Individualität groß geschrieben wird und in der versucht wird, auf die einzelnen Bedürfnisse der Schüler einzugehen. Meine Schule bietet viele Möglichkeiten sich zu engagieren, ob in der SV oder bei der Schülerfirma. Viele kompetente und engagierte Lehrer sorgen für eine angenehme Atmosphäre.

Auch unter den Schülern wird das Miteinander durch spezielle Projekte wie die Streitschlichtung oder das Anti-Bullying-Programm gestärkt. Eine angenehme Atmosphäre ist, meiner Meinung nach, eine wichtige Grundlage für die Wissensvermittlung. Am LBK gibt es aber nicht nur um die reine Wissensvermittlung. Es geht auch um die Persönlichkeitsentwicklung und um das Miteinander.

Ich denke, das Ergebnis der Qualitätsanalyse spricht für sich.

Remonda Balje,
Schülersprecherin des LBK

 


Die Ergebnisse der Qualitätsanalyse bestätigten die
allgemeinen Einschätzungen des Kollegiums!

Bereits längere Zeit im Voraus war die Qualitätsanalyse Gesprächsthema im Kollegium. „Wann werden wir analysiert, wer kommt, wie muss ich mir das vorstellen, wird in den Unterricht eingegriffen, werde ich als Einzelperson bewertet?“ waren häufige Fragen, die im Lehrerzimmer umhergingen. Um diesen Unsicherheiten zu begegnen, wurde frühzeitig in einer Lehrerkonferenz das Kollegium von Herrn Franke über die Rahmenbedingungen der Qualitätsanalyse informiert. In dieser informierte er über den Ablauf und erläuterte die Bewertungs-kriterien. So startete das Kollegium gut vorbereitet und gestärkt durch die Schulleitung in die Endphase der Qualitätsanalyse. Bereits nach den ersten Unterrichtsbesuchen berichteten die Kollegen über eine angenehme und nicht störende Besuchsatmosphäre. Nach kurzer Zeit ließ die Anspannung schon etwas nach. An den Folgetagen hatte man sich an die Anwesenheit der Inspektoren bereits gewöhnt. Das Interview mit den Vertretern des Lehrerkollegiums fand in einer offenen, angenehmen und sachlichen Form statt. Die Lehrer wurden zu verschiedenen Organisations- Unterrichts- und Schulthemen befragt. Antworten und Ergebnisse wurden von der Kommission notiert, ohne eine Wertung abzugeben. Trotz der angenehmen Atmosphäre erwies sich die Qualitätsanalyse als anstrengend für das Kollegium. Durch das Zusammentreffen mit den Halbjahres-zeugnissen, und damit mit Klausurkorrekturen, Notenbesprechungen und Zeugniskonferenzen stieg die Arbeitsbelastung im Januar sehr stark. Die Ergebnisse der Qualitätsanalyse bestätigten die allgemeinen Einschätzungen der Kollegen.

Wir freuen uns, dass der Zusammenhalt des Kollegiums und das Schulklima durch die Qualitätsanalyse eine Bestätigung erfahren hat.

Natürlich gibt es auch Verbesserungspotential, an dem wir gerne weiterarbeiten.

Simone Waltermann,
Lehrerrat

 


Eine Art Standortbestimmung, von der ausgehend neue
Ziele abgeleitet werden könnten!


Die Steuerungsgruppe des LBK war sehr gespannt auf die Ergebnisse der Qualitätsanalyse.Zum einen, war sie im Vorfeld zu einem großen Teil an der Vorbereitung beteiligt, zum anderen hat sie bezogen auf die Schulentwicklung in den vergangenen Jahren zahlreiche Impulse gegeben und viele Prozesse in Gang gesetzt.

Die Qualitätsanalyse diente aus Sicht der Steuerungsgruppe als eine Art Standortbestimmung, von der ausgehend neue Ziele abgeleitet werden könnten.

Die Ergebnisse erfreuten daher sehr, zeigte sich doch, dass die Arbeit der Vergangenheit Früchte getragen hat. Mit den Ergebnissen der Qualitätsanalyse sind wir insgesamt sehr zufrieden.

Andrea Krollmann,
Steuerungsgruppe